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26. Februar 2006 von perfektman
Kategorie Diäten, Gesundheit und Ernährung
Auf meinem Blog lest Ihr regelmäig neue Artikel zum Thema Diäten.
Hier werdet Ihr in Zukunft Zeuge eines ganz besonderen Ereignisses: Ich mache eine Diät. Eigentlich bin ich mit meiner Figur zufrieden. Ich habe mir nur leider in den vergangenen Monaten ein Kugelbäuchlein angefuttert. Noch kann ich meine Fußspitzen sehen, wenn ich an meinem Körper hinunterblicke. Zugegeben, der Bauch ragt dann schon sehr in mein Blickfeld hinein. Aber es gelingt mir weitestgehend, ihn in entscheidenden Momenten durch kräftiges Ausatmen zu verstecken. Doch im Sommer am Strand liegen, ohne Luft zu holen ist undenkbar. So muss der Bauch bis zum Saisonstart wieder platt sein. Leider stoße ich auf meinem steinigen Weg zur Traumfigur immer wieder auf Menschen, die mich an meinem Vorhaben hindern wollen. Mein Freund wies mich auf den Umstand hin, dass ich in meinen Bauch viel Geld und Zeit investiert habe. Was hat es mich gekostet, so viele Plätzchen, Schokolade, Chips und Gummibärchen zu kaufen, anzuschleppen und zu verdrücken. Und dann gibt es jeden Tag irgendjemand, der mir etwas gutes zu Essen gibt. Neulich im Büro: Auf dem Weg zwischen meiner Bürotür und der Küche steht ein Tisch. Auf den hatte irgendein hinterhältiger Kollege eine große Tortenplatte mit diesen gefüllten Schokokugeln gestellt. Sie sind so wundervoll lecker. Und jedes Mal, wenn ich mir eine Tasse Tee holen wollte, kam ich an diesen Schokokugeln vorbei. Selbstverständlich musste ich jeweils auf dem Hin- und auf dem Rückweg zugreifen. Hinzu kam, dass mich an diesem Tag plötzlich ein großer Teedurst quälte und ich dauernd zur Küche musste. Mein Kugelbauch wurde dicker und dicker und dicker … Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich und meinen Kugelbauch bei sicherlich unzähligen Diätversuchen begleiten würdet. Es wird ein spannender Kampf zwischen mir und meinem Bauch. Wobei es sich bisher zeigte, dass mein Kugelbauch den stärkeren Willen von uns beiden hatte. Aber davon lasse ich mich nicht einschüchtern. Deshalb: auf in den Kampf.







